Liebe Schulgemeinschaft,
in der Mai-Ausgabe der Erziehungskunst lesen Sie unter anderem:
… wie Streitschlichter:innen an Waldorfschulen Konfliktkompetenz stärken – und warum Streit in Zeiten von Handys und Gruppendynamik sehr komplex werden kann (ab Seite 5).
… wie drei Waldorfschüler:innen ihren Weg zur Bundeswehr begründen – zwischen Angst, Verantwortung, Gegenwind und dem Wunsch, nicht ohnmächtig zu sein (ab Seite 21).
… wie eine Mutter damit ringt, wenn das eigene Kind Soldat:in werden will: zwischen Sorge und Respekt– und der Frage, wie ehrlich Begleitung gelingen kann (ab Seite 42).
… warum die Frage „Wer bist du?“ als einfache, fast radikale Friedensgeste im Alltag gelesen werden kann – gegen Schubladen und vorschnelle Urteile (ab Seite 25).
… wie Erinnerungskultur „mit dem ganzen Menschen“ gelingen kann: durch Orte, Sinneswahrnehmung und künstlerisch würdige Formen – statt reinem Abfragen von Wissen (ab Seite 29).
… wie ein kleines Willkommenspaket für neue Waldorflehrkräfte zu einem großen Onboarding-Signal werden kann (ab Seite 44).
Wie immer wird die Ausgabe über die Ranzenpost verteilt oder sie laden sich das Magazin online herunter. Das Kennwort gibt es bei den Klassenlehrern.
